MESNER/IN

 

Der Liturgie und der (Pfarr-)Kirche ist der Dienst des Mesners/der Mesnerin zugeordnet. Durch seinen Dienst trägt er/sie zur Organisation, Lebendigkeit und Vielfältigkeit innerhalb einer Gemeinde wesentlich bei.

In der Präambel der Dienstanweisung lesen wir: Der Dienst des Mesners steht in besonderer Beziehung zum Altar: Von dort erhält er seine Aufgabe, hohe Würde und Bedeutung. Als Laie nimmt der Mesner/die Mesnerin am Sendungsauftrag der Kirche teil. Demnach setzt sein Dienst eine Lebensgestaltung aus dem Glauben voraus.

Katholisch.de führte ein Interview mit unserem Diözesanleiter des Mesnerverbands, Klaus Probst, der zugleich Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen Sakristanenverbände ist. Inhaltlich ging es in dem Gespräch unter anderem darum, wie sich die derzeitigen kirchlichen Entwicklungen auf den Berufsstand des Mesners auswirken und wie es um dessen Zukunft bestellt ist.

Klaus Probst

Ausbildungsweg

Abgeschlossene möglichst handwerkliche Berufsausbildung wünschenswert

Freisinger Mesnerschule (3 Wochen) für Hauptamtliche Pflicht

Einführungskurs (4 Tage) für Nebenamtliche verpflichtend

Sonderweg: zweijährige Ausbildung zum Mesner an zwei verschiedenen Ausbildungsstellen (bei Volljährigkeit, weitere Voraussetzungen wie oben).

Hauptabteilung III

Evangelisierung - Jugend - Berufung

Abteilung Berufe der Kirche

Peutingerstraße 5

86152 Augsburg

  0821/3166 3211

berufe-der-kirche@bistum-augsburg.de

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